C-Mädels in Südfrankreich

Geschrieben von Leo Pawelzik .

C-Juniorinnen in Südfrankreich

Nachdem wir der Einladung gefolgt sind, wussten wir nicht was uns da erwarten würde. Es hieß die Fahrtkosten werden erstattet, für die Verpflegung und Unterkunft wird gesorgt. Es war uns ein bisschen komisch bei der Sache.

Doch Rainer voll entschlossen reagierte spontan und per E-Mail lud er die Mädels aus der C-Mannschaft und weil nicht genügend U 13 Mädels gab, sogar noch aus der D-Mannschaft. Es duften nur 10 Mädels mitkommen. Somit waren die Ersten auf der Liste. Nachdem die Fahrtkosten für den TGV bezahlt wurden ( 2000€), wussten wir jetzt wird es ernst. Am 26.05. bis 28.05.2017 fuhren wir Freitag Nachmittag um 15 Uhr los und kamen ca. 23 Uhr, 1 Stunde verspätet dort an. Es war bereits schon dunkel, doch die Fanzosen haben am Bahnhof mit zwei Kleinbussen auf uns gewartet. Die Freude war riesig als wir uns getroffen haben, denn wir waren von der Fahrt schon müde und wollten nur noch ins Haja. Doch nach einer halben Stunde Fahrt, gab es erst was zu Essen und dann wurden uns die Zimmer zugewiesen. 

Es war eine Ferienanlage mit Schwimmbad und anderem Luxus. Nächsten Morgen, Frühstück im großen Saal, wo andere Mannschaften auch waren. Dann folgte das eigentliche Turnier bei 30°C. Als wir ganz zaghaft, aber immer mutiger zu Werke gingen, merkten wir, dass wir gar nicht so schlecht waren. Es reichte am Ende, dass wir ein Pokal für den dritten Platz hoch hielten. Mit unseren Wimpeln und Present aus und über Karlsruhe, die uns die Jugendleitung vorher besorgt hatten, konnten wir somit glänzen und uns den Aufenthalt noch angenehmer machen. Beim Spiel ging es immer richtig zur Sache, doch nach dem Spiel als wir den kürzeren gezogen hatten, wurde uns Ehre zu teil mit einem Spalier. Die komplette Mannschaft musste da durch mit einem riesen Applaus.

Natürlich wurden dann auch Freundschaften geschlossen und alles auf Französisch. Doch kein Problem, wir hatten unsere Emilia dabei. Nachdem Turnier ging es dann, in das wohlverdiente Schwimmbad. Alle glücklich und zufrieden, ging es dann am Sonntag wieder zurück zum Bahnhof Richtung Heimat. Doch, wenn einer denkt , das war es schon, nein auch ein TGV kann auch kaputt gehen. So mussten wir in Lyon umsteigen in einen anderen Zug, doch anders als in Deutschland, waren die Franzosen so gut organisiert, dass wir kaum Verspätung hatten und unsere weiteren Verbindungen halten konnten. In Karlsruhe angekommen, waren alle wieder froh, sich wieder zu sehen.

Teilgenommen haben.: Anna, Annika U., Mara S., Mara H., Kim, Mailine, Alina, Emilia, Jessica und Antonia.
Betreuer/Trainer: Rainer und Leo

Und die Moral von der Geschicht,: melde dich frühzeitig an! 

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