AH Ausflug 2011 ins Edenkobener Tal

AH Ausflug 2011 ins Edenkobener Tal
02.10.2011

News:

Flitzer in St. Martin gesichtet. Urlauberin aus Ingolstadt fast vergewaltigt. Vermisster Weißherbsttrinker von Suchmannschaften in Edenkoben gerettet.

Unser diesjähriger AH Ausflug in die Palz kann man als sehr gelungen und unterhaltsam bewerten. Das Wetter war hervorragend, der Durst und unsere Stimmung kaum zu toppen. 15 echte Kerle trugen zum Gelingen bei.

Hier die (lange) Kurzfassung:

Erster Abend/Nacht bis 04.30 Uhr gesoffen und getobt. Unsere Discomusik im Freien war bis nach Edenkoben zu hören - dank den DJ’s Horschd und Sandro. Dafür gabs am nächsten morgen ne heftige Schelte von der Pächterin des Naturfreundehauses „Hüttenbrunnen“. Am Samstag dann die von Harald (danke) ausgearbeitete Wanderung auf den Kalmit mit Zwischenstopp in einem  Naturfreundehaus. Schweiß und Restalkohol flossen dabei in Strömen. Am späteren Nachmittag dann der beschwerliche Abstieg nach St. Martin. Insgesamt wanderten wir ca. 14 km. Dort kehrten wir im „Krabbennescht“ ein, mussten aber skurrile 37 Minuten auf die charmante Bedienung warten, da das Lokal erst um 17.30 Uhr öffnete. Durst kann soo weh tun. Nach dem Essen kehrten wir dann in der Weinhalle vom „Alten Schlösschen“ in St. Martin ein. Bei Gesang und bester Stimmung tranken wir den Weißherbstbestand des Weingutes leer. Und plötzlich: ein Flitzer in der Halle, tosender Beifall, kreischende weibliche Stimmen. Bald danach baggerte eine hinter uns sitzende lüsterne Urlauberin aus Ingolstadt frivol und gierig unsere Jungs an. Oder war’s doch umgekehrt?

So gegen 22.00 Uhr fuhren wir dann in unser Quartier zurück. Einer fehlte aber bei der Zählung. Er hatte sich von der Truppe abgesetzt. Gebirgsjäger und Hundertschaften suchten in der ganzen Umgebung. Nach etwa anderthalb Stunden war die Suche endlich erfolgreich. In Edenkoben fanden wir das halberfrorene Opfer. Wollte der Bursche doch tatsächlich nach Hagsfeld laufen. Ziemlich geschafft kamen wir danach in unserem Quartier an. Die Letzten begaben sich dann nach ein paar Beruhigungsgetränken gegen 01.00 Uhr zur Bettruhe. Am nächsten Morgen packen, das viereinhalb-Sterne Frühstück zu uns nehmen, Gruppen-Foto und ab gings auf die Heimreise.

Schee war’s

Anmerkung der Redaktion:

Aus Gründen des Datenschutzes können die 2 obigen Protagonisten leider nicht genannt werden!

TSV Etzenrot - ASV Hagsfeld AH 3:2

TSV Etzenrot - ASV AH  3:2
24.09.2011

Es war unser schlechtestes Spiel in dieser Runde, eigentlich haben wir uns selbst geschlagen. Der Kader war mit 16 Spielern von der Quantität und Qualität normalerweise zu gut, um dieses Spiel zu verlieren. Der Kunstrasen, Gemeckere und zu viele Trainer auf der Bank haben außer der schlechten Tagesform einiger Spieler zur Niederlage beigetragen. Auf einen Spielbericht verzichte ich "wohlwollend". In der 3. Halbzeit bei "Erna" waren wir dann aber wesentlich spiel(trink)freudiger und gewannen gegen Etzenrot mit mindestens 10 Lietern Vorsprung. Der sagenumwobene Pfefferbraten hatte pro Portion ca. 529 Gramm.

Euer J. Schwörer

AH Blitzturnier bei Durlach Aue

AH Blitzturnier bei Durlach Aue
23.07.2011

Durlach Aue       gegen ASV Hagsfeld   1 : 3    
Durlach Aue       gegen ASV Durlach     1 : 1                                       
ASV Durlach      gegen ASV Hagsfeld    0 : 4 

Kurze Zusammenfassung beider Spiele

Für diesen Samstag hatten wir enorme Probleme, eine Mannschaft zu stellen. Nach (zu)vielen Telefonaten und mails bekamen wir mit Hängen und Würgen 12 Mann zusammen. Liebenswerterweise spielte Alex’s Sohn Nico (16 J.) mit Genehmigung der Gegner bei uns mit. Da auch ich spielte, ergab sich das Kuriosum, dass zwischen dem jüngsten und ältesten Spieler 50! Jahre Unterschied waren. Bei der WM 1954 sprach man vom „Geist von Spiez“, am Samstag konnten wir vom „Geist von Aue“ sprechen. Ohne zahlreiche AH-Nationalspieler besannen wir uns alle auf unseren Teamgeist und zeigten abgesehen von den ersten 10 Minuten des 1. Spiees eine hervorragende Mannschaftsleistung. Es war wirklich super, was unser Rumpfkader zustande brachte. Jeder lief und fightete für den Anderen und manche Traumkombination führte zu insgesamt 7 sensationellen Toren.

Wolfgang war recht wenig beschäftigt, vor ihm standen etliche Abräumer. Die Abwehr um Alex Hofmann und seiner Verwandtschaft, Thorsten und zeitweilig Gerd bildeten ein Boll- Werk wie Mönch, Eiger und Jungfrau, um bei schweizer Vergleichen zu bleiben. Im Mittelfeld rackerten Horschd und Bernd, den Angriff kurbelte Siggi mit enormer Lauf-

Arbeit und als Torjäger an. Bleibt der Sturm mit Lui und Georg, die sich nahtlos und engagiert in die Mannschaft

einfügten.

Das Ergebnis: ein verdienter Blitz-Turniersieger. Da können wir stolz drauf sein.

Bei der 3. Halbzeit erwies sich Aue als toller Gastgeber. Es gab hervorragenden Rinds- und Schweinebraten aus dem Kanonenofen mit Kartoffel – und Krautsalat. Tannenzäpfle gabs bis zum Abwinken. Bis kurz vor Mitternacht saßen wir zusammen. Ratet mal, wer der Letzte war!?

12 Spieler waren anwesend

Wolgang, Alex, Nico (sein Sohn) und Haggi Hofmann, Horschd, Thorsten, Bernd, Siggi, Gerd, Lui, Georg, Ottl

Torschützen:  Lui, Siggi und Bernd je 2, Georg 1

Euer Ottl Schwörer

Reviw on bokmaker Number 1 in uk William Hill Bonus by w.artbetting.net
Free Themes & Templates
http://artbetting.net/